“Wir brauchen keine neuen Ernährungsempfehlungen, wir brauchen dringendst ein UPDATE auf unsere evolutionsbiologischen Schutzreflexe, um Essen & Trinken unbeschadet genießen zu können !” – Jürgen Schilling

Der Immunologe und Stoffwechselforscher Priv.-Doz. Dr. med. Wilfried P. Bieger resümiert:

„Schmauen ist der optimale Weg zur Prävention aller großen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Adipositas, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Gicht, Wirbelsäulen- und Gelenkverschleiß, Osteoporose, Allergien, Chronischen Infektionen, Depressionen, Alzheimer und Krebs. Schmauen bedeutet Ess- und Trinklust statt Diätfrust, Genießen bis in Extenso, Glukosefreisetzung bereits in der Mundhöhle, beschleunigte Sättigung, Ökonomisierung der Appetitsteuerung, Optimierung der Insulin- und Leptinsensitivität, energetische Homöostase. Lustvolles, achtsamkeitsbasiertes Schmauen verbindet Gewichtsnormalisierung, Bewegung, Entspannung, Entschleunigung, Anti-Stress-Therapie, Anti-Aging, Facelifting, Stärkung der Immunkräfte und Glücksgefühle beim Essen und Trinken zu einer einzigen genussreichen Aktion. Weltweit forscht die Pharma-Industrie nach der Wunderpille, um den Sättigungsreflex zu stimulieren. Dabei bewirkt eine so einfache und genussreiche Methode wie das „Schmauen nach Jürgen Schilling“ einen ungleich größeren Erfolg – ohne Medikamente, ohne Nebenwirkungen, ohne Kosten.“

Lesen Sie in diesem Zusammenhang das faszinierende Interview „Speichel ist ein Schlankmacher“ mit Jürgen Schilling und Dr. Michael Gleau von der Kassenärztlichen Vereinigung Bayerns.

Schmauen bedeutet: mehr Lebensfreude.

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Sie möchten das Schmauen direkt von Jürgen Schilling selbst erlernen und den GONK-Effekt live erleben oder sich zum Schmauen Schlank Coach ausbilden lassen?
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Gästebuch



Wenn Sie wertvolle Erfahrungen mit dem genussvollen Schmauen gemacht haben, bitte begeistern Sie andere Menschen mit Ihrem Eintrag ins Gästebuch... (Jürgen Schilling)
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Neuigkeiten

Schilling – Schnack in Bezau

Erlebnis-Event

Sonntag, 20. 09. 2015 / 18.00 Uhr bis ca. 21.00 Uhr (mit Pause)

+++Genießen Sie drei wissenschaftliche Sensationen+++

Wie sich Stress in Luft auflöst
Wie Süßes wieder glücklich, schlank + gesund macht
Wie wir den ARZT in uns SELBST entdecken!

Lassen Sie sich verführen zu einem genussvollen Leben
von zwei Bestsellerautoren und Motivations-Koryphäen:

Professor Dr. med. Gerd Schnack
Schlank-For-Ever-Coach Jürgen Schilling

Prof. Dr. med. Gerd Schnack ist Präventiv- und Sportmediziner. Bekannt durch viele TV-Auftritte, vor allem mit seinem Bestseller „Der große Ruhe-Nerv“ bei Frank Elstner. Mit seinem aktuellsten Buch „Neue Körperwunder gegen Stress“ ist Gerd Schnack am 17. 10. 2015 erneut zu Gast in Frank Elstners beliebter TV-Sendung „Menschen der Woche“. Infos: www.vagusmeditation.com

Jürgen Schilling ist Stoffwechselcoach, Buchautor des Bestsellers „Kau Dich gesund!“. Schon drei med.-wissenschaftliche Studien belegen den dauerhaften Schlank-Effekt von Schillings genussreicher Ess- und Trinktechnik des Schmauens. Jürgen Schilling ist gelernter Theater- und Filmschauspieler („Die Schwarzwaldklinik“, „Der große Bellheim“, „Derrick“, „Der Alte“). Infos: www.schmauen.com

Für das Sahnehäubchen sorgt Natur-Alphornbauer und Lokalmatador Pius Feurstein mit meditativen, zauberischen Klängen auf seinem berühmten Natur-Alphorn. Infos: www.plus-natur.at

Die Presse jubelt: „Endlich wieder nach Herzenslust essen und trinken! Stressfrei! Ein faszinierender, wunderbarer Abend von unvergleichlicher Wirkkraft für das Heil von Körper, Geist und Seele.“

Ort: Bildungshaus „Im Kloster Bezau“
Sonderpreis für Bezau: € 28.00 (Ess- und Trinkgenuss für den Gaumen GRATIS!)
Wegen Extra-Bühne begrenztes Kartenkontingent!
Anmeldungen bis spätestens 18. September 2015!

schnack

Prof. Dr. med. Gerd Schnack

www.vagusmeditation.com

jürgen schilling, torte

Schmauen-Ikone Jürgen Schilling

www.schmauen.com

 

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Um sich für das Event am 20.09.2015 in Bezau / Vorarlberg anzumelden, senden Sie bitte bis spätestens 10. September 2015

eine E-Mail mit Ihrem Namen und Ihrer Adresse und der Anzahl der gewünschten Karten

an SEMINARE@SCHMAUEN.COM

Sie erhalten eine Rechnung und die Karten an Ihre Postadresse gesendet.

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Priv. Doz. Dr. med. Dipl.-Chem. Wilfried P. Bieger

Lieber Herr Schilling,

wir kennen uns nun seit 2004, es ist Zeit ein Resümee zu ziehen.

Ihr neu entwickeltes, wissenschaftlich geprüftes Trainingskonzept (der „GONK“-Effekt), das Sie jetzt in den USA veröffentlichen und in Ihren Schmauen-Seminaren in München schon so erfolgreich präsentieren, ist die richtige Gelegenheit dazu.

Wir haben in diesen Jahren so viel voneinander gelernt – Ich über Selbstdisziplin, unstillbare Neugier, schauspielerischen Elan, Leidenschaft, Begeisterung, Empathie und – natürlich über das Schmauen, über das enorme Potential scheinbar unbedeutender Erfahrungen; Sie über die Verbindung von Praxis und Theorie, Beobachtung und Wissen.

Es ist allein Ihr Verdienst, dass Sie einen Edelstein gefunden haben, der so sehr gesucht wird – aber bis heute nicht richtig wahrgenommen wird. Ihre Entdeckung – das genussvolle Schmauen – ist ein besonders eindrucksvolles Beispiel dafür, in welche Verlegenheit die Medizin durch die fortschreitende Technisierung und Spezialisierung geraten ist. Beobachtung und Erfahrung werden durch Technik verdrängt, die Spezialisierung verstellt immer mehr den Blick für das Ganze, der Mensch wird nur noch als Summe von Organen wahrgenommen. Dabei rollt eine Lawine unaufhörlich auf uns zu, die alle Dimensionen medizinischer Möglichkeiten sprengt und in Praxis und Forschung nahezu unlösbare Probleme auftürmt – die unaufhaltsame Gewichtszunahme der Bevölkerung in allen Industriestaaten (auch in den Entwicklungs- und Schwellenländern), die eine enorme Zahl von gesundheitlichen Risiken und chronischen Erkrankungen nach sich zieht bzw. begünstigt: Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Adipositas, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Gicht, frühzeitigen Wirbelsäulen- und Gelenkverschleiß, Osteoporose, Allergien, chronische Infektionen, Krebserkrankungen, Depressionen, Alzheimer.

 

Ich habe selbst lange gebraucht, um den eminenten Wert des von Ihnen entwickelten Schmauens zu erkennen. Anfangs hielt ich es für eine nette aber eher medizinisch unbedeutende Idee, durch simple und doch filigrane Abwandlung des Kauens einen nachhaltigen Effekt auf den Stoffwechsel zu erreichen. Die Schilderung Ihrer eigenen Entwicklung hat mich dann jedoch neugierig gemacht:

Mehr als 30 kg Gewichtsabnahme in wenigen Jahren, konstantes Gewicht ohne Anstrengung seit vielen Jahren, hohe körperliche Fitness, Genießen ohne Reue, zu schön um wahr zu sein?!

Dann haben Sie mich jedoch überredet, eine Studie über die Wirksamkeit des Schmauens zu machen – mit erstaunlichen Ergebnissen: Beim genussvollen Schmauen war – im Gegensatz zum normalen Kauen – der Blutzuckeranstieg signifikant geringer, auch die Insulin-Sekretionskurve war flacher, sowohl bei normal,  als auch bei übergewichtigen Teilnehmern mit ausgeprägter Insulinresistenz. Frappierend waren dann jedoch die Zahlen bei den „Schmau“-erfahrenen Probanden. Ihre Blutzuckerwerte stiegen in beiden Fällen deutlich geringer an, ihre Insulinausgangs- und Spitzenwerte waren wesentlich niedriger als bei den Normalessern.

Also hat Schmauen nicht nur kurzzeitige Effekte, es bewirkt vielmehr offensichtlich anhaltende, dauerhafte Stoffwechselveränderungen. Selbst schnelles Essen bewirkt mit der filigranen Technik des Schmauens nur positiven Einfluss auf die Verdauungs-, Assimilations- und hormonalen Prozesse.

 

Zuletzt habe ich dann Bekanntschaft gemacht mit Ihren eigenen Blutwerten, den Blutwerten des langjährigen „Schmauers“ Jürgen Schilling.

Das war nun wirklich kaum glaublich: Insulinwerte – so makellos, so perfekt, so vollkommen wie ich sie überhaupt noch nie gesehen habe, nüchtern unter der Nachweisgrenze – das gleiche bei Proinsulin oder C-Peptid. Ausdruck einer unerreichten, geradezu idealen Insulinsensitivität/Insulinwirksamkeit und Stoffwechselbalance mit minimalstem Regulationsaufwand. Auch die beiden Stellglieder der Appetitregulation, Leptin und Adiponectin, waren ungewöhnlich messbar. Leptin war optimal niedrig, Adiponectin  im Gegenzug herausragend hoch. Nach einer Kohlenhydratmahlzeit fast unverändert niedriges Insulin, nur geringer Blutzuckeranstieg, optimal reaktives Glukagon, dazu ideale Blutfette, vorbildliche Cholesterinwerte, jungfräuliche Arterien, niedriger Blutdruck.

Es dürfte kaum andere Konstellationen geben, bei denen eine „Diät“ zu derart optimaler Stoffwechseleinstellung führt. Keine der vielen, derzeit propagierten Ernährungsformen erzielt auch nur annähernd adäquate Ergebnisse.

Dazu kommt, dass nicht nur die Stoffwechselregulation durch Schmauen optimiert wird, sondern auch die Stressadaptation und der Sexualstatus:

Kortisol, das wichtigste Stresshormon, aber auch Risikohormon, fand sich deutlich niedriger im Tagesverlauf! Die Androgene dagegen waren signifikant höher als im Altersvergleich. Die „Anti-Aging“-Substanz Pregnenolon wurde bei Ihnen ungewöhnlich hoch gemessen: 2337,4 ng/dl (Normalwert: 200 – 800 ng/dl). Pregnenolon stellt die Muttersubstanz von Sexualhormonen (Östrogen, Testosteron) dar. Pregnenolon gilt, ähnlich wie DHEA, als „Jungbrunnen“-Hormon und auch als Powerhormon für bessere Hirn- und Gedächtnisleistungen. Auch Ihr Testosteron wurde ungewöhnlich hoch gemessen mit 17,72 pg/ml (Normalwert: 2,6 – 9,8 pg/ml).

 

Wie ist das zu erklären?

Kortisol wirkt hemmend auf andere Hormonsysteme der Schilddrüse und der Sexualorgane. Niedrigeres Kortisol begünstigt die Schilddrüsen- und die Nebennierenfunktion. Dazu kommt, dass die bei „Schmauern“ geringere Fettmasse die Umwandlung von Testosteron in Östrogen reduziert, damit höhere Testosteronwerte konserviert.

Schmauen ist also nicht nur für den Stoffwechsel sondern auch für die Vitalität und Sexualität äußerst wertvoll. Man kann sagen, dass die positive Wechselwirkung von Schmauen und niedrigem Insulin zu einer Harmonisierung und „Verjüngung“ des weiblichen wie männlichen Hormonshaushalts – auch des Sexualhormonshaushalts – führt.

Warum findet diese herausragende und simple Verfahrensweise des Schmauens, die mit minimalem Training und mit enormer Genusssteigerung sofort erlernbar ist, warum findet sie in der Medizinischen Forschung nicht noch viel mehr Gehör?

Für die Medizin ist die Methode vermutlich zu unspektakulär, sie bedarf weder der Molekularbiologie, der Genetik oder gar der Stammzellen-Forschung und ist damit kaum förderungswürdig. Aber Schmauen hilft den Menschen. Schmauen hilft definitiv bei Stoffwechsel-Erkrankungen, Verdauungs- und Essstörungen, Über- und Untergewicht,  wie die zwei Jahrzehnte lange herausragende Kasuistik eindeutig belegt und wie man es auch im Gästebuch Ihrer Homepage www.schmauen.de sehr eindrucksvoll nachlesen kann.

Ohne Zweifel ist Schmauen der optimale Weg zur Prävention aller großen Zivilisationskrankheiten wie Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Arteriosklerose, Herzinfarkt, Schlaganfall, Adipositas, Diabetes mellitus, Niereninsuffizienz, Gicht, Wirbelsäulen- und Gelenkverschleiß, Osteoporose, Allergien, Chronischen Infektionen, Depressionen, Alzheimer und Krebs.

Alle diese Krankheiten verlieren ihren Schrecken durch die völlig neuen Glücksgefühle beim Essen und Trinken. Schmauen ist auch eine wirksame Anti-Stress-Therapie, beste Burnout-Prävention, das gesündeste und wirkungsvollste Facelifting, ein körpereigener Jungbrunnen, Anti-Aging-Pur.

Lieber Herr Schilling, ich bin sicher, dass Ihr neues, wissenschaftliches Trainingskonzept über das genussvolle Schmauen, mit dem Sie jetzt bestimmt auch in den USA Furore machen werden und das Sie in Ihren Seminaren in München ja schon überaus erfolgreich darbieten, weiterhin die Barrieren einreißen kann und dem Schmauen seinen angemessenen Platz in unserem Gesundheitswesen und in der Medizin für immer sichern wird.

Ich wünsche Ihnen dazu sehr herzlich viel Erfolg!!!

Ihr

Wilfried Bieger

 

Arzt für Laboratoriumsdiagnostik

Schwerpunkte: Klinische Immunologie

Hormonsystem – Stressmedizin – Präventivmedizin

Speichel ist ein Schlankmacher

SPEICHEL  IST  EIN  SCHLANKMACHER
Jürgen Schilling im Interview mit Dr. Michael Gleau
über die Bedeutung des Speichels für unser Wohlbefinden.
Wie wir diesen enzymatischen, multifunktionellen Körpersaft
zur immunologischen Zauberkraft ausbilden – dank Schmauen!
Quelle: Bayerisches Zahnärzteblatt (BZB), 15. September 2015
Die Publikation der Kassenzahnärztlichen Vereinigung Bayerns

www.kzvb.de
Autor: Jürgen Schilling/Dr. Michael Gleau
Datum: September 2015
PDF – zum Presseartikel (Download 0,3MB)

5. Wieso ist das Erlernen einer speziellen Zungen – Reflex – Bewegung notwendig?

Während des Schmauens beginnt Ihre Zunge den Kauprozess völlig neu zu koordinieren. Sie hilft, zum einen, bei der Durchmischung des Speisebreis mit den Mundsäften bis zum Geschmackshöhepunkt (bis zur enzymatischen Aufspaltung!) und kontrolliert gleichzeitig, welche Nahrung bereits schluckfertig ist und somit freigegeben werden darf.

Durch diese sowohl koordinierende, als auch kontrollierende Zungen – Reflex – Bewegung, entwickelt sich auch bald ein natürlicher Schluckimpuls, der das voreilige, unnatürliche Schlucken der unausgeschmeckten Anteile ersetzt. Auch der „Zensor“, ein Wahrnehmungsorgan, welches den meisten von uns ebenfalls verloren gegangen ist, verhindert, dass noch nicht schluckreife Anteile des Bissen, weiter gelangen. Jürgen Schilling zeigt Ihnen im Münchner Seminar, wie Sie Ihren Schluckakt neu koordinieren, neu programmieren, sodass Essen und Trinken nicht mehr dick machen, sondern nur noch schlank und gesund.

JS ZELLSCHUTZ POWER +

Oelflasche

JS ZELLSCHUTZ POWER +

– die optimale Ergänzung zur <SCHMAUEN>-Methode

JS ZELLSCHUTZ POWER + wurde nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen aus verschiedenen Omega-Ölen exklusiv für SCHILLING HEALTH zusammengestellt, die BIO-Rohstoffe werden in Deutschland bei maximal 20° – 35° kalt gepresst und abgefüllt.

JS ZELLSCHUTZ POWER + ist ein natürliches Lebensmittel zur Unterstützung der Zellfunktion. Ein gesunder und vitaler Körper ist abhängig von der Zellmembran-Elastizität. Hauptfaktor für die Zellelastizität sind die ungesättigten Fettsäuren. Ohne diese ist keine ausreichende Fett- und Eiweißverbrennung in den Körperzellen möglich.

Das heißt, es kommt zu Ablagerung der gesättigten Fette in den Zellen und Gefäßinnenwänden und unter der Haut – diese sind äußerlich als Fettdepots zu erkennen. Omega-Öle in einem richtigen Verhältnis zueinander bewirken überflüssige Fette abzubauen.

Nachhaltig abnehmen mit JS ZELLSCHUTZ POWER + und dem GONK-EFFEKT:

  • Erhöhung der Schnelligkeit des Stoffwechsels und des Energieniveaus
  • Das im Gewebe gebundene überflüssige Wasser kann über die Nieren ausgeschieden werden
  • Vergrößerung des Leistungs- und Ausdauervermögens
  • Entgegenwirkung bei Depressionen und Störungen der Schilddrüse – ein Grund für Heißhungerattacken
  • Durch die Bioverfügbarkeit von Nährstoffen – erste enzymatische Vorverdauung im Mund – der automatische Sättigungsmechanismus funktioniert wieder

DIE AKTUELLE INFO :  „Paradigmenwechsel in der Ernährungsmedizin durch eine völlig neue Physiologie des Ess- und Trinkgenusses“ sowie unsere Aktionspreise mit Produktbeschreibung senden wir Ihnen gerne kostenlos zu:

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Happy Hour im Darm Teil 2

Jürgen Schilling, Stoffwechselcoach, Schauspieler und Buchautor des Bestsellers
„Kau Dich gesund!“, Entdecker des genussvollen Schmauens

Teil 2 der Newsletterserie über dieHappy Hour im Darm                                    

Happy Hour im Darm

Warum dick und krank machende Nahrung immer besser schmeckt
Wie wir unsere gesunden Schlankbakterien richtig zum Jubeln bringen
Die ganz besondere LoveStory (Teil 2)

Und wieder habe ich ein tolles Gewinnspiel für Sie:
Sie erhalten 50 Prozent Rabatt
auf meine aktuellen Schmauen-Intensiv-Seminare!

Liebe Genießerin,
Lieber Genießer,

Wir haben in Happy Hour im Darm (Teil 1) erfahren: Unser Ess- und Trinkverhalten entscheidet maßgeblich über eine gesunde Darmflora oder über dick und krank machende Bakterien im Darm.

Warum essen wir zu fett, zu süß, zu schnell, zu oft, zu spät, nebenbei, im Stress?

Warum können wir nicht aufhören, wenn wir längst satt sind?
Warum essen wir auch, wenn wir keinen Hunger haben?
Warum macht die Lebensmittel-Industrie damit ein Milliardengeschäft?
Warum bleiben alle guten Ernährungsratschläge auf der Strecke?
Warum schmeckt das Ungesunde besser?
Warum tötet der Gaumen mehr Menschen als alle Kriege zusammen?
Warum läuft unser Essverhalten so unsinnig ab? 

Meine Antwort lautet:

Ein genetisch programmierter Angst- und Schlingreflex, eine in jedem Menschen als Überlebensvorteil evolutionär bedingte Grundkonditionierung, richtet in unserer Überflussgesellschaft den großen Schaden an.

Eine Dame aus Hannover, die mit heftigen Verdauungsbeschwerden, gestörter Darmflora und Reizdarm-Syndrom in mein Schmauen-Intensiv-Seminar nach München gekommen ist, hat durch Schmauen ihre körpereigenen Signale für Hunger und Sättigung wieder in Einklang gebracht. Sie berichtete mir im Vorgespräch:

„Immer wieder ertappe ich mich dabei, dass ich esse, obwohl ich noch gar keinen Hunger habe, und wenn ich mit dem Essen fertig bin, habe ich dreimal so viel gegessen, als ich eigentlich wollte. Und meistens habe ich dann auch noch das gegessen, was ich gar nicht gegessen haben sollte.“
Dieser permanente Ess-Stress verursacht tagtäglich in unseren Verdauungsorganen gleich mehrere Burnouts und die „schlechten“, dick und krank machenden Darmbakterien feiern ein Freudenfest nach dem anderen. Dieser permanente Ess-Konflikt ist gleichzeitig Raubbau an Körper, Geist und Seele, die schlimmste Geld- Kraft- und Zeitverschwendung.

„Wir leben nicht von dem, was wir essen, sondern nur von dem, was wir verdauen und assimilieren“, konstatierte schon der berühmte Mediziner und Leibarzt von Goethe,
Dr. Christoph Wilhelm Hufeland (1762-1836).

Mit der enzymatischen Kraft des Schmauens bewirken wir ein UPDATE auf unsere evolutionsbiologischen Schutzreflexe und können unser altes, überholtes, dick und krank machendes Ess- und Trinkmuster sofort in ein neues, gesünderes und genussvolleres Ess- und Trinkverhalten umwandeln.

Warum schmeckt das Ungesunde besser? 

Das Grundprinzip der modernen Lebensmittel-Industrie heißt: Mehr Speichel erzeugen als der Körper für unsere vollkommene Verdauung benötigt. Seitdem werden Lebensmittel so hergestellt, dass bei deren Verzehr mehr Speichel als notwendig produziert wird. Speichelfluss signalisiert Hunger. Wenn uns das Wasser im Mund zusammenläuft, geht es mit dem Appetit erst richtig los.

„Der Speichelfluss darf nie versiegen. Denn Speichelfluss bringt den Produzenten bares Geld. Seitdem arbeitet eine ganze Industrie für den ungebremsten Speichelfluss“ (Udo Pollmer).

Künstliche Aromen, Mouthfeel-Regulatoren, Zusatzstoffe, Farbstoffe, Knusperstoffe, Geschmacksverstärker & Co. sorgen dafür, dass wir immer weiter essen, auch wenn wir schon lange satt sind. Der manipulierte Speichelfluss bewirkt auch, dass wir ganz schnell wieder zu essen beginnen, obwohl wir noch gar keinen Hunger haben. In meinem Buch „Kau Dich gesund!“ nenne ich diese Art zu essen den

„Fremdgesteuerten Bissen“

Immer neue Produkte werden geschmacklich so optimiert, damit sie uns nicht mehr ernähren, sondern einfach nur noch verführen, bis uns das Maß für die Art und Menge des Verzehrten abhanden gekommen ist. Die fehlende Befriedigung des Körpers durch die permanente Täuschung des Gaumens treibt den Heiß- und Reizhunger immer weiter an. Denn wenn unser ureigener Geschmacks- und Geruchssinn Appetit und Sättigung nicht mehr regelt, dann (fr)isst man einfach weiter.

Ein Münchner Kinderarzt gestand mir in meinem Schmauen-Ärzteseminar:

„Viele Kinder haben schon ihren Sättigungsreflex verloren. Es gibt nur noch Heißhunger oder Sich-Übergeben wegen des totalen Völlegefühls. Dazwischen gibt es nichts mehr. Ein gesundes Sättigungsgefühl ist zum Fremdwort geworden.“
Längst haben wir uns einen naturfremden Geschmackssinn antrainiert. Viele Menschen sind heute schon süchtig auf Geschmacksverstärker und Zusatzstoffe – ohne es zu wissen. Doch was nützt es, wenn in TV-Sendungen spektakulär demonstriert wird, wie Kindern beim Probieren von zwei Joghurtsorten, der kräftig gefärbte, mit Zusatzstoffen vollgepumpte, künstlich hochstilisierte ‚Aromabomber‘ besser und noch dazu natürlicher schmeckt, als der echte Joghurt mit reinem, natürlichem Erdbeermark? Es kann gar nicht anders sein:

„Psychophysiker in aller Welt erforschen systematisch unsere Essinstinkte, studieren die Reaktionen unserer Geschmacksnerven und spüren unserem Gefühlsleben beim Essen nach. Egal, ob fettreduzierte Mayo, Fertigsuppe, Light-Bier, Pizza oder Joghurt, das Imitat wird im Labor so optimal aufgepeppt, bis Mundgefühl und Speichelfluss auf die unbewussten sinnlichen Genusserwartungen abgestimmt sind.“

Dieses Horror-Szenario haben schon in den 1990er Jahren die Wissenschaftsjournalisten

Udo Pollmer („Krank durch gesunde Ernährung“, „Vorsicht Geschmack“) undHans-Ulrich Grimm („Die Ernährungslüge“, Die Suppe lügt“) mit Ihren hervorragenden investigativen Erforschungen eindeutig analysiert.

Mit welchen perfiden Tricks mag die Lebensmittel-Industrie jetzt erst im Jahre 2015 arbeiten, um uns an der Nase herumzuführen?

Wer Fertigprodukte liebt, verzehrt ein Chemie-Produkt, ein geschmackvolles NICHTS

das sich im Mund genauso verhält wie von Technologen und Chemikern vorgegeben. Durch den fremdgesteuerten Speichel und den simultan fremdgesteuerten Bissen stumpfen unser ureigener Geschmacks- und Geruchssinn immer weiter ab.

Fertigprodukte landen übrigens immer öfters auf dem Speiseplan der Deutschen. Warum?

„Zwei Drittel der Jüngeren erklären, partout nicht genug Zeit fürs Essen zu haben. Wozu sie ihre Zeit brauchen, kann nur erahnt werden: 40 Prozent der jungen Menschen sehen fern, surfen im Internet oder blättern in Zeitschriften, während sie sich nebenbei irgendwas Essbares in den Mund schieben.

Seltsam mutet an, dass knapp 60 Prozent der Jüngeren verkünden, guter Geschmack sei ihnen das wichtigste Kriterium beim Essen. Denn was sie verschlingen, sind überwiegend: Fertiggerichte. 60 Prozent verzehren Fertiggerichte mindestens einmal die Woche.

Fastfood essen mindestens 33 Prozent dreimal die Woche im Schnellimbiss. Sowie Chips und Süßkram naschen 33 Prozent regelmäßig, während sie fernsehen oder im Netz surfen“, so eine Krankenkassen-Studie über Ernährungssünden. (Quelle: Süddeutsche Zeitung, So essen die Deutschen, 22. Februar 2013)

Schätzungen zufolge geben die Deutschen pro Jahr 20 Milliarden Euro für Fertigprodukte aus.

Ich möchte nicht schauen, wie es da in den Gedärmen ausschaut…und welches Chaos bei den Darmbakterien herrscht!

„Aber mir schmeckt es doch so gut!“

werden jetzt viele sagen. Richtig, doch nur die perfekte Fälschung schmeckt so gut – dank Geschmacksdesign und Geschmackstuning. Dass wir immer dicker und kränker werden und dass inzwischen schon 6-jährige Kinder – bedingt durch starkes Übergewicht – an Alterszucker (Diabetes Typ 2) erkranken, ist unter den pervertierten Umständen völlig normal. Und doch: Es  bringt NICHTS, wenn Ernährungsexperten und Eltern Cola, Limos, Fruchtsäfte, Energydrinks, Fastfood & Co verbieten. Verbote regen die Lust aufs Verbotene meist erst recht an. Verbotenes bekämpft man am besten, indem man es erlaubt.

Außerdem: Solange unsere Geschmacks- und Geruchsnerven von der Lebensmittelindustrie hinters Licht geführt werden, haben wir auch gar keine Chance, der cleveren Verführung zu entkommen, denn unser Bedürfnis nach Essen ist triebgesteuert und  richtet sich immer nach unserem emotionalen Lustgefühl:

„Essen und Trinken ist ein Trieb. Nahrungsauswahl, Nahrungsaufnahme und der Appetit sind entwicklungsgeschichtlich älter als die sexuelle Fortpflanzung. Unser Bedürfnis zu essen und zu trinken, ist im Instinkt, dem limbischen System, verankert und dem Verstand auf Dauer nicht zugänglich. Dies hat die Biologie so festgelegt – ob es uns passt oder nicht.“ (Pollmer)
Eingeweihte Schmauer wissen, dass eine dauerhafte Veränderung des Essverhaltens nur über den GONK-Effekt des Schmauens, über eine gustatorische und olfaktorische Ausbildung sprich Neu-Ausrichtung (auch im nucleus accumbens!) möglich ist. Warum? Weil der Mensch sein altes Ess- und Trinkverhalten erst ändern kann und wird, wenn sein neues Ess- und Trinkverhalten mehr Lust und Freude bereitet.

Oder anders ausgedrückt: Wir geben unsere sogenannte Lieblingsspeise erst auf, wenn das gewohnte Geschmackserlebnis kein Geschmackserlebnis mehr ist.

Psychische und physische Reize sind Bedeutungsreize!

Die Geschmacksumwandlung zum Guten löst die eigentliche Revolution im Ess- und Trinkverhalten des Schmauers aus.

Wenn wir Essen und Trinken weiterhin unbeschadet genießen möchten, brauchen wir jetzt  dringendst ein sinnesphysiologisches UPDATE auf unsere evolutionsbiologischen Schutz- und Lustreflexe. Denn nicht WAS wir essen und trinken, entscheidet über Nutzen und Nachteil unserer Ernährung, sondern WIE wir unsere Nahrung essen und trinken…spüren, berühren, schmecken, kauen, genießen, verdauen, assimilieren.

Wir bleiben sonst Schluckomaten industriell vorverdauter Nahrung, werden weiterhin manipuliert und  fremdgesteuert von einer Industrie, die es meisterlich versteht, Milliarden Geldgewinne aus Jahrmillionen alten Instinkten zu ziehen. Mit fatalen Folgen für unsere Gesundheit, mahnt der Krebsarzt Dr. W. E. Loeckle („Mundverdauung/Krebsvorsorge“):

„Wird die Harmonie der Mundverdauung überlistet durch industrielle Nahrungsaufschließung, so wird die aufgenommene Nahrung weniger ausgekostet und weniger ausgewertet, vom Gaumen aber ihrer ‚billigen‘ Reize wegen in vermehrter Menge und Geschwindigkeit aufgenommen. Die Mundverdauung ist der Initiator und Schrittmacher für unser Stoffwechselleben. Selbst die teuerste biologische Ernährung ist weitgehend zur Wirkungslosigkeit verurteilt, wenn wir ihr nicht alles abgewinnen. Nur wer das intensive Kauen (=genussvolles Schmauen!) richtig auskostet, wird seiner Nahrung gerecht und auch seinem Organismus.“ 
Experten wie der irische Neuro-Gastroenterologe Prof. Dr. John F. Cryanvom University College Cork gehen sogar so weit zu sagen:

„Wer ein gesundes Gehirn und einen gesunden Geist haben will, braucht einen gesunden Darm.“

 Happy Hour im Darm ist so wichtig wie nie zuvor!

„Denn nicht im Kopf, sondern im Verdauungstrakt lassen sich große Mengen der wichtigsten Gute-Laune-Hormone finden. Etwa die Hälfte des so eminent wichtigen körpereigenen Hormons Dopamin und bis zu 90 Prozent(!) unseres Glückshormons Serotonin werden im Darm gebildet. Und auch die sogenannten Gamma-Amino-Buttersäure, die eine beruhigende Wirkung auf uns hat, ist im Bauch zu finden.

„Viele Neurologen und Psychiater kommen nun zur Einsicht, dass das der Grund ist, warum Anti-Depressiva oft nicht so wirkungsvoll bei der Behandlung von Depressionen sind wie eine Ernährungsumstellung“, erklärt der amerikanische Neurologe Dr. David Perlmutter.

Denn mit dem richtigen Essen und Trinken (=Schmauen!) züchten wir nicht nur ein gesundes Mikrobiom. Auch können wir dadurch fehlende Bakterien ergänzen.“ (Quelle: tv hören und sehen 41/15)

Die Lösung heißt: Körpereigene Mundsensorik / Gaumen-Navi / GPS-Schlankformel

Wenn wir eine positive Veränderung unseres Ess- und Trinkverhaltens wirklich AUF DAUER herbeiführen möchten, benötigen wir ein neues sinnesphysiologisches Know-How bei der Aufnahme von fester und flüssiger Nahrung. Mit der investigativen Kraft des Schmauens besitzen wir dieses Kau-Know-How, diese somatische und sensorische Intelligenz, diese körpereigene Mundsensorik, diesen Gaumen-Navi, dieses GPS-System im Mund.

Jetzt haben wir die große Chance, die vielen industriell ‚behandelten‘ flüssigen wie festen Nahrungsmittelprodukte geschmacklich sofort zu erkennen. Durch die zurückgewonnene (Re-)Sensibilisierung unseres ureigenen Geschmacks- und Geruchssinnes können wir unsere körpereigenen Signale von Hunger und Sättigung  ‚mit Genuss‘ wieder in Einklang  bringen.

Plötzlich schmecken uns künstliche Aromabomben, zuckrige Softdrinks, Fertigprodukte, Fastfood & Co. gar nicht mehr, und wir essen und trinken naturgemäß nur noch das, was unserem gereinigten Gaumen auch wirklich am besten schmeckt und guttut und was auch gleichzeitig zum Festmahl wird für unsere lebensspendenden Darmbakterien.

Wie ist das Schmauen erlernbar?

Mit Geschmacksempfindungen, die sich ins Unermessliche strecken. Doch zuerst müssen unsere Ur-Instinkte, die archaischen Schutz- und Lustreflexe, die neuen Bewegungsabläufe und filigranen Genuss-Techniken neu erfühlt, neu erlernt, modifiziert werden, sonst bleibt alles nur Illusion. Daher wird in meinem Münchner Schmauen-Intensiv-Seminar solange mit Herzenslust gegessen und getrunken, bis die neue, genussreiche Ess- und Trinktechnik drauf ist und sogar UNBEWUSST praktiziert werden kann – selbst im größten Stress. Schmauen wird zum Reflex!

Lassen Sie sich von den 120 authentischen Erfahrungsberichten und eindrucksvollen Ärzte-Feedbacks im Gästebuch meiner Homepagehttp://www.schmauen.de/gaestebuch  begeistern. Diese außergewöhnlichen Erfahrungsberichte belegen eindeutig:

Der Mensch ist, WIE er isst, bis in die Qualität von Körper, Geist und Seele hinein.

Körper, Geist und Seele werden durch das Schmauen in ungeahntem Maße gestärkt. Ihre Nervenkraft wird verbessert, die körperliche Schönheit erhöht, Tatkraft und unwiderstehliche Arbeitslust entwickelt, Ihre Energie und Leistungsfähigkeit bis zur höchsten Stufe gesteigert. Untergewichtige „Verdauungsschwächlinge“ nehmen an Verdauungskraft wieder zu. Übergewichtige nehmen mühelos ab. Das erstaunliche Ergebnis der neuen, instinktiven Ess- und Trinklust des Schmauens ist: Verjüngung, körperliche und geistige Wiedergeburt!

Eine meiner Seminarteilnehmerinnen hat den Schlank- und Genusseffekt des Schmauens auf den Punkt gebracht: „Sie dürfen schlemmen ohne Ende, die Schlankbakterien jubeln, die Pfunde purzeln und das Portemonnaie wird immer dicker.“

Gönnen auch Sie sich mein Schmauen-Intensiv-Seminar in München und lassen Sie sich zur sinnvollen Ökonomie eines guten und gesunden Lebens verführen!

In diesem Zusammenhang darf ich Sie wieder zu einem Seminar-Gewinnspiel einladen.

Die Frage lautet: Wie heißt der in diesem Newsletter zitierte berühmte Mediziner Dr. med. Christoph …? Er lebte von 1762–1836.
Und er war sogar der Leibarzt von Goethe. Wie heißt diese Arzt???
Dr. Christoph Wilhelm …? 
Unter den ersten 50 eingetroffenen Antworten mit dem richtigen Lösungswort (Nachname des Arztes?) werden 5 GewinnerInnen ermittelt, die auf meine beiden Schmauen-Intensiv-Seminare in München, am Samstag, 14. November 2015 + am Samstag, 28. November 2015 einen Rabatt von 50 Prozent erhalten.

Die Seminargebühren für mein Ganztages-Schmauen-Intensiv-Seminar betragen normalerweise EUR 280.00 plus MwSt (=Genusstherapie von 11 Uhr bis ca. 18 Uhr / Essen + Trinken ist gratis). Sie erhalten auf diesen Seminarpreis 50 % Rabatt!

Wenn Sie das Lösungswort wissen, klicken Sie auf das nachfolgende Seminar-Anmeldeformular meiner Homepage www.schmauen.de. Nennen Sie uns Ihren Seminar-Wunschtermin. Setzen Sie dabei den schwarzen Punkt in den entsprechenden runden Kreis.

Entweder Seminartermin Samstag, 14. November 2015 oder Samstag, 28. November 2015.

Dann schreiben Sie bitte bei Bemerkungen in das Kästchen das Lösungswort: Dr………? Und schreiben Sie bitte gleich dahinter:

„Ich nehme verbindlich am Schmauen-Intensiv-Seminar teil.
Ich erhalte ich 50 % Rabatt auf den Seminarpreis von Euro 280.00.“ 

Hier der Link zum Gewinnspiel/Seminar-Anmeldeformular:

Gewinnspiel/Seminar-Anmeldeformular

Schmauen.de (hier klicken)

Füllen Sie das Gewinnspiel/Seminar-Anmeldeformular gleich aus. Und am besten bitte sofort an uns absenden. Denn nur die ersten 50 von 1300 Adressen haben die Chance, unter den 5 Gewinnern beim Schmauen-Intensiv-Seminar in München mit dabei zu sein: Am Samstag, 14. November oder Samstag, 28. November.

Wenn Sie gewonnen haben, erhalten Sie von uns  rechtzeitig die Nachricht, ob Sie am 14. November oder 28. November 2015 zum Schmauen-Seminar nach München eingeladen sind.

Toi-Toi-Toi! Ich drücke Ihnen beide Daumen, dass Sie unter den Gewinnern sind.

Ich freue mich auf die Begegnung und kreative Zusammenarbeit mit Ihnen beim Schmauen-Intensiv-Seminar in München.

P.S.  Unser Newsletter-Krimi-Serie Happy Hour im Darm wird weitergehen – auch dank der positiven Resonanz auf Happy Hour im Darm (Teil 1).

Wie sehr der Darm, das innere Ökosystem des Menschen, die geheime Schaltzentrale unseres Körpers, auch unsere Psyche, ja unser ganzes Leben beeinflusst, löst aktuell in der wissenschaftlichen und medizinischen Fachwelt ein Faszinosum aus. Und bisher war ja immer nur von einem zweiten Gehirn im Bauch die Rede. Daher noch ein topaktuelles Zitat des kanadischen Wissenschaftlers und Gastroenterologen Dr. Stephen Collins:

„Wir müssen akzeptieren, dass wir sogar drei Gehirne haben:
Wir haben das Kopfgehirn. Das Darmgehirn.
Und die Intelligenz der Bakterien.“ 
Allen Leserinnen und Lesern, die am 14. oder 28. November nicht zu meinem Schmauen-Intensiv-Seminar nach München kommen können, darf ich in diesem Sinne noch eine zusätzliche Motivation des Krebsarztes Dr. W. E. Loeckle mit auf den Weg geben:

„Keine Instanz des Kosmos vermag uns abzunehmen, was unserer eigenen Regie anvertraut ist: richtig zu kauen, genussvoll zu schmauen. Schmauen ist die maßgebende Instanz für die Wiederbelebung der Mundverdauung. Schmauen stellt die Weichen für das gesamte Ineinandergreifen der Verdauungskräfte und Verdauungssäfte.“

Fazit: Genussvolles Schmauen ist die ideale Voraussetzung für eine intakte, gesunde Darm-Mikrobiotika (=Mikrobiotika/Mikrobiom ist die Gesamtheit aller Darmbakterien).

Genussvolles Schmauen ist somit die beste Medizin für eine lupenreine, quicklebendige, lebensspendende, glücklich machende, Darmflora.

Der Darm ist die Wurzel der Pflanze Mensch.
Bleiben Sie mir tief verwurzelt mit dem Schmauen!

Ihr

Jürgen Schilling

Kau dich gesund - das Buch zum Schmauen

Jürgen Schillings Buch zur revolutionären Methode des Schmauens vermittelt alle wesentlichen Inhalte, um sofort loszuschmauen. Noch eindringlicher lernen Sie es nur direkt im Seminar bei Jürgen Schilling.   Erhältlich in jeder guten Buchhandlung oder
 

Das Erfolgsbuch Schmauen

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Wie kann man das Schmauen noch maximieren? Das war die Frage, die sich Jürgen Schilling gestellt hat. Wie kann der Mensch nicht nur mehr aus seiner Nahrung ziehen, sondern auch gesündere Nahrung bekommen?
 
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Schmauen heißt: Ich achte auf mich.

KAUTOR JÜRGEN SCHILLING

Als Schauspieler steht man häufig unter Stress, was sich bei mir seit vielen Jahren als chronische, therapieresistente Oberbauchbeschwerden bemerkbar gemacht hat. Durch die Entdeckung des "Schmauens" habe ich diese besiegt und ganz nebenbei 33 kg an Körpergewicht abgenommen. Ohne Verzicht. Nur mit Genuss! Gerne zeige ich Ihnen in meinen Seminaren, was das Schmauen für Sie tun kann.
Das sagen Anwender über Schmauen:
Mehr authentische Erfahrungsberichte im Gästebuch

"Aber es war erstaunlich, wie satt ich jeden Tag war, wie zufrieden, und vorallem…dieser ständige Heißhunger nach Süßem war komplett verschwunden."
Ursula Staudacher

"Hinaus aus dem Labyrinth der Verbote, der Quälerei und der Selbstbestrafung. Es war die Initialzündung zu einer langen Reise zu körperlichem und auch seelischem Wohlbefinden."
Barbara Keil

"Ich selbst bin einfach hin und weg von dieser einfachen Methode und gerade diese Einfachheit ist oft so schwer zu glauben."
Karina Prem

"6 Kg Gewichtsabnahme – ohne Jo-Jo-Effekt! Und ohne irgendeinen Verzicht zu üben! Im Gegenteil: Noch nie habe ich das Essen und Trinken so intensiv genießen können."
Dr. S. Weiss